12. Oktober 08

Times: "Pension fund shortfall could widen to £50bn after share rout"

uk Britain’s leading blue-chip retirement schemes could be faced with a £15 billion funding shortfall as a direct result of the rout in share markets, according to a leading pensions expert. Rashpal Bhabra, head of corporate consulting for Watson Wyatt, a pensions consultant, told The Times that the assets of FTSE 100 final-salary pension schemes would have fallen by about £17 billion as equity markets dived yesterday. He said that huge drops in the stock market over the past five days could be responsible for wiping about £50 billion off the value of pension scheme assets in only a week.

Watson Wyatt reckons that FTSE blue-chip final-salary schemes remain in surplus – about £30 billion before yesterday’s slide. However, if markets continue their nose dive, the pressure on their funding position can only get worse.

Mercer, a rival consultant, said that rising yields on bond investments would have offset some of the equity movements. However, it calculated that the turbulence would have pushed schemes from a £2 billion surplus at the end of last month into a deficit of about £3 billion.

TimesOnline

DRS: "Finanzkrise beutelt AHV-Fonds"

Radio DRS fasst die diversen in den letzten Tagen bekannt gewordenen Angaben über geschätzte Kursverluste bei der AHV und Pensionskassen zusammen.

Radio DRS

11. Oktober 08

GB: "Stock market fall hits pension pots"

uk The 30 per cent fall in the stock market over the past 12 months is bad news for those coming up to retirement. Since a large chunk of pension fund cash is invested in equities, a fall in share prices translates into a drop in future retirement income.

The pain is most likely to be felt by those in a money-purchase scheme, where the pension is entirely dependent on the size of the pension pot that has been built up. It is estimated there are up to 20 million people with an occupational or personal pension of this kind.

TimesOnline

10. Oktober 08

IPE: "Dutch pension assets down a fifth since Q2"

The Dutch central bank and pension fund regulator De Nederlandse Bank (DNB) has revealed Dutch pension funds’ active capital has dropped by 20% to €600bn in less than three months. This latest figure stands in contrast to the €751bn of total pension fund assets which Dutch pension funds still had at the end of the second quarter this year, according to a DNB’s quarterly report published last month.

IPE

Complementa: Jede dritte Pensionskasse in Unterdeckung

Der Deckungsgrad der Vorsorgeeinrichtungen ist im Zuge der jüngsten Ereignisse an den Finanzmärkten weiter gesunken. Rund ein Drittel der privatrechtlichen Pensionskassen befinde sich mittlerweile in Unterdeckung, schätzt Michael Brandenberger, CEO der Beratungsfirma Complementa gemäss einem Bericht der NZZ. Anlässlich der Swisscanto-Medienorientierung von Ende September lag der Anteil noch bei geschätzten knapp 20%. Brandenbergers Schätzung beruht auf den Ergebnissen des Risiko Check-up, welche auf den aktuellen Zeitpunkt hochgerechnet werden.

Die geringeren Aktienanteile in den Pensionskassen-Portfolios seien nur zu einem kleinen Teil auf Verkäufe zurückzuführen, sagt Brandenberger mit Blick auf die meist passiven Anlagestrategien der Pensionskassen. Der Complementa-Chef glaubt auch nicht, dass die Pensionskassen in den nächsten Wochen in grossem Stil aktiv Wertschriften abstossen werden.

Artikel NZZ

SBB-PK: Verzicht auf Sanierungsmassnahmen für 2009

Gemäss einem Bericht von CashDaily verzichtet die SBB Pensionskasse auf die für 2009 angekündigten Sanierungsmasnahmen. Man sei daran, ein Gesamtkonzept für die Sanierung auszuarbeiten, werden Verantwortliche der Kasse zitiert, erst dann könnten allfällige Massnahmen festgelegt werden. Zudem wolle man die Ergebnisse der laufenden Vernehmlassung abwarten. Aktuell liegt die Deckung bei unter 90%. Das BSV fordert bis 2013 einen Deckungsgrad von 100%.

Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im September 2008

admin Arbeitslosigkeit im September 2008. Gemäss den Erhebungen des Staatssekretariats für Wirtschaft SECO waren Ende September 2008 95'980 Arbeitslose bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) eingeschrieben, 1'941 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 2,4% im Berichtsmonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verminderte sich die Arbeitslosigkeit um 3'701 Personen (-3,7%).

Mitteilung Seco

09. Oktober 08

Rentenanpassungen in der beruflichen Vorsorge

admin Auf den 1. Januar 2009 werden jene obligatorischen Hinterlassenen- und Invalidenrenten der zweiten Säule an die Preisentwicklung angepasst, die seit drei oder mehr Jahren ausgerichtet werden. Für jene Renten, die erstmals 2005 ausbezahlt wurden, beträgt der Anpassungssatz 4,5 %, für jene die 2004 zum ersten Mal ausgerichtet wurden 2,9 % und für jene die vor 2004 ausgerichtet wurden 3,7 %.

Mitteilung BSV

08. Oktober 08

Bauprojekte von Publica und Swatch-PK

Die Pensionskasse des Bundes Publica hat laut Mitteilung der Stadt Bern das Wohnbaufeld 10 erworben. Bestandteile des Projekts sind zwei viergeschossige Gebäude mit insgesamt 47 Mietwohnungseinheiten und 400 Quadratmeter Dienstleistungsfläche. Der Baubeginn ist für das vierte Quartal 2008 geplant. Die Pensionskasse der Swatch Group in Neuchâtel plant auf Baufeld 12 ein Wohnbauprojekt mit 100 Prozent Mietwohnungsanteil. Es lassen sich rund 90 Wohnungen realisieren. Der Bau soll im zweiten Semester 2009 beginnen.

BernerZeitung

Wechsler: "Unsere Pensionskassen sind sicher"

image "Kurzfristigen Vermögensschwankungen können die Pensionskassen gelassen entgegen sehen, sagt Martin Wechsler, einer der renommiertesten Experten für die Altersvorsorge in der Schweiz. Die aktuellen Buchungsverluste von schätzungsweise 50 bis 60 Milliarden Franken entsprechen in etwa den "Gewinnen", welche die Pensionskassen in der Börsenhausse von 2005 verbuchen konnten", schreibt die Basler Zeitung zu einem Video-Interview mit Wechsler.

baz.online

Finanzkrise kostet US-Pensionskassen zwei Billionen Dollar

us Die Pensionskassen in den USA leiden schwer unter den der Finanzmarktkrise. Insgesamt hätten die Pensionskassen in den vergangenen 15 Monaten zwei Billionen Dollar (1,47 Billionen Euro) verloren, so Peter Orszag, Leiter der Rechnungsbehörde im Kongress (CBO), vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses. Der Ausschuss untersucht derzeit, wie sich die Immobilien- und Bankenkrise auf die Pensionskassen auswirkt. Viele Arbeitnehmer würden wegen der Verluste wahrscheinlich gezwungen, auf größere Konsumausgaben zu verzichten und mehr zu sparen oder auch später in Rente zu gehen.

Handelsblatt / AP

07. Oktober 08

IV Statistik 2008

admin Die eidgenössische Invalidenversicherung (IV) richtete 2007 an knapp 490’000 Personen «individuelle Leistungen» aus. Den finanziell grössten Ausgabenteil bildeten die Renten mit 6.6 Milliarden Franken. Weitere aufschlussreiche Informationen rund um die IV und auch Zeitreihen finden sich in der neusten IV-Publikation.

IV-Statistik

Allianz Suisse: Auszahlung von Überschüssen

Die rund 100'000 Mitarbeitenden der 10'000 Firmen, die ihre berufliche Vorsorge der Allianz Suisse Sammelstiftung übertragen haben, kommen im laufenden Jahr wiederum in den Genuss von Überschüssen. Die Gelder im obligatorischen Teil der Vorsorge werden 2008 mit 3,1 Prozent verzinst. Auf den überobligatorischen Teil ihres BVG-Kontos erhalten die Versicherten 3,4 Prozent.

Mitteilung Allianz

Fragestunde: Finanzmarktkrise und Schweizer Pensionskassen

parlament NR Norbert Hochreutener hat in der Herbstsession die Frage nach den Folgen der Finanzmarktkrise auf die Pensionskassen gestellt: "Hält der Bundesrat angesichts der Auswirkungen der gegenwärtigen Finanzmarktkrise auf die schweizerischen Pensionskassen Massnahmen für erforderlich, um auch mittelfristig die Renten der zweiten Säule zu sichern?"

In seiner Antwort hält der Bundesrat u.a. fest: "Selbst wenn davon auszugehen ist, dass eine Vorsorgeeinrichtung eine Rendite von etwa 4 Prozent pro Jahr benötigt, können die existierenden Wertschwankungsreserven demnach die bisherige negative Entwicklung der Märkte absorbieren, auch wenn Vorsorgeeinrichtungen existieren, welche aufgrund eines unterdurchschnittlichen Deckungsgrades in Unterdeckung fallen.

Die aktuell laufenden Reformen im Rahmen der Strukturreform wie auch die Anpassung der Anlagevorschriften der beruflichen Vorsorge dürften die Sicherheit der Vorsorgeeinrichtungen weiter erhöhen. Auch die vorgeschlagene Senkung des Umwandlungssatzes trägt dazu bei. Weitere Massnahmen sind vorerst nicht geplant, doch verfolgt der Bundesrat die Situation aufmerksam, und er wird gegebenenfalls weitere Schritte veranlassen."

Anfrage Hochreutener

06. Oktober 08

Wirbel um Pensionskasse der Stadt Lugano

Die Stadtregierung von Lugano hat ihren fünf Verwaltungsräten der städtischen Pensionskasse das Mandat per sofort entzogen. Sie reagierte damit auf einen Konflikt um Lega-Präsident Giuliano Bignasca.

NZZonline

03. Oktober 08

Neue Lebensversicherungsrichtlinie tritt am 1. November 2008 in Kraft

admin Die neue Lebensversicherungsrichtlinie des Bundesamtes für Privatversicherungen (BPV) präzisiert und verdeutlicht die aufsichtsrechtlichen Vorschriften zur Lebensversicherung, welche in den Artikeln 120 bis 154 der Aufsichtsverordnung (AVO) niedergelegt sind. Inhaltlich weitgehend an der bisherigen Praxis orientiert, konkretisiert die Richtlinie insbesondere die neuen Regelungen zur Verbesserung der Transparenz von Versicherungsprodukten. Nach umfangreicher Vernehmlassung tritt die neue Lebensversicherungsrichtlinie am 1. November 2008 in Kraft.

Mitteilung BPV

Treuhänder: "Unter dem Joch der schweizerischen Sozialversicherung"

image image Die schweizerischen Sozialversicherungsbehörden wollen grundsätzlich alle Gesellschafter von Personengesellschaften als Selbständigerwerbende der vollumfänglichen AHV-Beitragspflicht unterstellen und auf dem gesamten Einkommen aus diesen Gesellschaftsanteilen die AHV-Beiträge einfordern, unabhängig davon, ob die betreffenden Gesellschafter effektiv eine Erwerbstätigkeit ausüben. Die Anwendung dieser «Praktikerregel» ist unhaltbar und nicht sachgerecht, schreiben Werner Beilstein und Corinne Scagnet im Treuhänder.

Beitrag im Treuhänder

02. Oktober 08

Ausschreibung des BSV: Evaluationsprogramm Berufliche Vorsorge

admin Das BSV schreibt eine Forschungsarbeit zur Evaluierung der Herabsetzung der Eintrittsschwelle und des Koordinationsabzugs im Rahmen der 1. BVG-Revision aus. Sie soll im Wesentlichen darüber Aufschluss geben, in welchem Umfang der Vorsorgeschutz dank dieser Massnahmen effektiv auf die Zielgruppen (Arbeitnehmende mit kleinem Einkommen und Teilzeitbeschäftigte) ausgeweitet wurde. Zudem ist zu prüfen, ob und in welchem Ausmass in anderen Bereichen unerwünschte Nebenwirkungen zu beobachten sind.

Ausschreibung BSV

Ex-Siemens-Anlagechef verurteilt

Der frühere Portfolio-Manager der Siemens-Gesellschaften in der Schweiz hat ein Geständnis abgelegt und sich bereit erklärt, eine substanzielle Wiedergutmachung zugunsten seiner früheren Arbeitgeberin zu leisten. Darum konnte das Verfahren per Strafbefehl abgeschlossen werden, wie die Zürcher Staatsanwaltschaft mitteilte. In den Nebenpunkten wurde die Strafuntersuchung eingestellt. Weitere Angaben wollte die Staatsanwaltschaft nicht machen.

Der inzwischen entlassene Roland Rümmeli war Anfang September 2006 verhaftet worden. Er stand unter dem Verdacht, so genannte Kickbacks entgegengenommen zu haben. Gemäss einem Bericht des «Tages-Anzeiger» erhielt Rümmeli 400'000 Franken als Gegenleistung, weil er Pensionskassengelder in einen Hedge Fund investiert haben soll. In der Zwischenzeit soll die Kickback-Zahlung an die Pensionskasse von Siemens zurückgeflossen sein. Rümmeli und seine frühere Arbeitgeberin haben sich zivilrechtlich geeinigt, wie aus dem Communiqué der Zürcher Staatsanwaltschaft hervorgeht.

Tages-Anzeiger

Complementa Risiko Check-up: Nur noch 30% der Kassen mit intakter Risikofähigkeit

image Insgesamt 427 Pensionskassen haben am diesjährigen Risiko Check-up der Complementa teilgenommen. Sie weisen ein Vermögen von 422 Mrd. Franken auf und versichern 2,34 Mio. Personen. Mit 109.1% per Ende 2007 liegt der durchschnittliche gewichtete Deckungsgrad aller Teilnehmer um lediglich 0.2% tiefer als 2006. In den Vorjahren 2006 und 2005 konnten indessen noch Steigerungen von +2.1% bzw. +8.6% gemessen werden.

Bis Ende Juni 2008 dürften die Deckungsgrade wegen der schlecht laufenden Finanzmärkte um durchschnittlich rund 7.5% auf 101.5% zurückgegangen sein. Diese markante Zäsur in der Deckungsgrad-
Entwicklung wirkt sich auch mit aller Deutlichkeit auf die Risikoklassierung aus: Die per Ende 2007 tiefe Zahl von 1% privatrechtlicher unterdeckter Kassen dürfte sich per Ende Juni 2008 auf ca. 13% erhöht haben. Ebenfalls deutlich gestiegen ist der Anteil privatrechtlicher Kassen mit eingeschränkter Risikofähigkeit, nämlich von 32% auf 57%. Entsprechend hat sich der Anteil der gutsituierten A-Kassen (intakte Risikofähigkeit) von 67% auf 30% reduziert. Bei den öffentlichrechtlichen Kassen ist in der Defizit-Gruppe C fast eine Verdoppelung von 36% auf 62% festzustellen und per Mitte 2008 dürfte nur noch knapp jede zehnte Kasse ausreichend risikofähig gewesen sein.

Der Bericht mit 140 Seiten Umfang, zahlreichen Tabellen und Grafiken sowie eingehenden Analysen kann bei der Complementa Investment Controlling bestellt werden.

Kurzfassung der Studie / Complementa

01. Oktober 08

BPV: Vernehmlassung über drei Richtlinien eröffnet

admin Das Bundesamt für Privatversicherungen BPV eröffnet die Vernehmlassung über die revidierte Anlagerichtlinie sowie die beiden Richtlinienentwürfe zu den versicherungstechnischen Rückstellungen in der Lebensversicherung sowie in der Schadenversicherung.

BPV-Info Nr. 17

Biedermann: «Pensionskassen müssen ihre UBS-Aktien halten»

image In einem Video-Interview mit NZZ Impulse äussert sich Dominique Biedermann (Ethos) über die Haltung der Ethos zu den Geschäften an der bevorstehenden GV der UBS vom 2.10. Seine Haltung zu den vorgeschlagenen Kandidaten für den Verwaltungsrat ist sehr positiv. Ebenso würdigt er die bisherige Arbeit von VR-Präsident Peter Kurer. Auf die Frage, ob Pensionskassen ihre UBS-Aktien verkaufen sollten verneinte er vehement und meinte, es sei in der heutigen Lage absolut notwendig, dass die Kassen die Papiere behielten.

NW: PK mit niedrigerem Deckungsgrad

nidwalden Die Nidwaldner Pensionskasse spürt die weltweite Finanzkrise. Der Deckungsgrad sank seit Jahresbeginn von rund 98 Prozent auf unter 92 Prozent. Die Gesamtrendite betrug -5,5 Prozent. Einbussen hinnehmen musste die Pensionskasse vor allem bei den Schweizer (-17,4 Prozent seit Jahresbeginn) wie auch den ausländischen (-23,5 Prozent) Aktien. In geringerem Ausmass gab es auch bei den Hedge Funds (-6,7 Prozent) und den Commodities (-11,3 Prozent) Verluste. Positiv verliefen die Schweizer Obligationen (+0,8 Prozent) und Immobilien (+4,0 Prozent). Verbleibt der Deckungsgrad auch im 2009 unter 95 Prozent, müssen von Gesetzes wegen die Beiträge angepasst werden.

Medieninformation NW

30. September 08

Begrenzung des Konkursprivilegs für Arbeitnehmerforderungen

parlament Die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates schickt einen Vorentwurf zur Änderung des Bundesgesetzes über Schuldbetreibung und Konkurs (SchKG) bis 31. Dezember 2008 in die Vernehmlassung. In ihrem im Rahmen einer parlamentarischen Initiative ( 02.440 SchKG. Begrenzung des Konkursprivilegs für Arbeitnehmerforderungen [Zanetti] ) ausgearbeiteten Vorentwurf beantragt die Kommission, das SchKG in dem Sinne zu ändern, dass Forderungen von Arbeitnehmern nur bis zum Betrag des gemäss obligatorischer Unfallversicherung maximal versicherten Jahresverdienstes (derzeit 126 000 Franken) in der ersten Klasse privilegiert sind. Eine allfällig über diesen Höchstbetrag hinausgehende Teilforderung wäre   zusammen mit den Forderungen der übrigen Gläubiger   in der dritten Klasse einzuordnen.

Mitteilung Parlamentsdienste / Vorentwurf, Erläuterungen

29. September 08

Nein zur Volksinitiative "Für ein flexibles AHV-Alter"

admin Am 30. November 2008 stimmen die Bürgerinnen und Bürger über die Volksinitiative «Für ein flexibles AHV-Alter» des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes ab. Die Initiative will Personen mit einem Einkommen unter 119'340 Franken ab 62 die ungekürzte AHV-Rente gewähren, wenn sie ihre Erwerbsarbeit aufgeben. Bundesrat und Parlament lehnen die Initiative ab, weil sie nicht denen hilft, die es am nötigsten hätten, weil sie der demographischen Entwicklung zuwider läuft und weil sie die langfristigen Finanzierungsprobleme der AHV noch verschärft.

BSV, Infos zur Abstimmung

Si vous croisiez Marcel Ospel, qu’est-ce que vous aimeriez lui dire?

image Nicolas Hayek: Je ne discuterai pas avec Marcel Ospel. Cela ne servirait à rien. Il m’a téléphoné quand UBS a voulu augmenter son capital. Nous avions donné l’ordre à notre caisse de pension de voter contre à l’assemblée générale. Et Ospel, qui me considérait comme un ami, car nous avons souvent travaillé avec eux comme banque, n’a pas fait la différence entre l’amitié et l’intérêt général. Il m’a téléphoné pour me dissuader de le faire. Je lui ai répondu: «Vous faites des coups absolument incroyables, vous faites du mal à toute la société, vous détruisez des milliards et en plus de cela vous faites une augmentation de capital qui exclut des gens qui pendant plus de vingt ans étaient vos actionnaires. Et vous vous attendez à ce que je vous dise que vous pouvez faire ce que bon vous semble? Non, je ne vous suivrai pas là-dessus.» Mais si je le vois à nouveau, je lui parlerai de musique, de théâtre. Mais plus de la banque. (Bilan, 24 septembre 08)

Worldtempus

NYT: "Turning 65? Maybe It’s Not Time to Quit"

Moving the Horizon

Whether through desire or necessity, more older workers are staying in their jobs longer or returning after retiring, according to data from the Bureau of Labor Statistics. According to the bureau, the number of employed people who were 65 and older doubled from 1977 to 2007, compared with a 59 percent increase for those 16 and older.This increase is not explained by any skewing effect of the baby-boom population — those born between 1946 and 1964 — because no baby boomers have even turned 65 yet.

Hedgefunds: "Bloodbath ahead"

The biggest performance dispersion among hedge funds and funds of funds in six years has set the stage for what some predict will be a six-month-long bloodbath. Sources said they expect the body count to total as many as 2,000 hedge funds and 500 hedge funds of funds between now and the end of March as investors redeem assets from the poorest performers and weakest managers, and move into funds managed by strong, institutionally oriented firms.

Data from Hedge Fund Research Inc., Chicago, showed that for the 12-month period ended June 30, there was a 75 percentage point difference between the average performance of the industry's top and bottom deciles.

Pensions&Investment

28. September 08

Futuristischer Beitrag zur Umwandlungssatz-Debatte

image Sieben Verschleissstellen hat Aubrey de Grey beim Menschen identifiziert: Vom Zerfall von Zellen bis zur Anhäufung von schädlichem Abfall in ihrem Inneren. Gelingt es, die daraus resultierenden Schäden zu beheben, gibt es laut Aubrey de Grey keinen Grund, warum der Mensch nicht ewig leben sollte. De Greys Vertrauen in den Fortschritt der Wissenschaft ist unerschütterlich: «Die Chance beträgt 50 zu 50, dass wir in 25 Jahren all diese Reparaturmechanismen gleichzeitig beherrschen», sagt er. Gegenüber der BBC hat er einmal erklärt, der erste Mensch, der 1000 Jahre alt werde, sei heute bereits 60.

NZZamSonntag

26. September 08

Publica mit 2,2 Mrd. Verlust im ersten Semester 08

admin Die Pensionskasse des Bundes Publica hat im ersten Halbjahr 2008 eine Performance von -4,56 Prozent erzielt und weist einen Aufwandüberschuss von 2,2 Milliarden aus. Die Wertschwankungsreserven müssen daher vollständig aufgelöst werden. Dank dem relativ geringen Aktienanteil von 22 Prozent des Vermögens fielen die Verluste nicht höher aus, schreibt das Eidg. Finanzdepartement in einer Mitteilung. Nach Auflösung der Reserven verbleibt eine Unterdeckung von 158,3 Millionen. Der Deckungsgrad von Publica sank damit von 106,5 Prozent Ende 2007 auf 99,5 Prozent.

Mitteilung EFD

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